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Die Entstehung des Waggum´r Echo



Das Waggum´r Echo

Wie kam es zu der Idee, eine Zeitung für die Region um Waggum zu machen ?

Die Idee kam von dem Waggumer Bürger Jürgen Reitz, der zusammen mit dem jetzigem Redakteur, Hans-Georg Reichelt und anderer Waggumer Bürger das " Für und Wider " über eine solche Herausgabe erarbeiteten. Das Ziel sollte es sein, mehr Informationen für die Waggumer Bürger zu schaffen.

Um eine finanzielle Kostenbeteiligung durch die Gemeinde Waggum zu erreichen, stellte Herr Reitz einen Antrag bei der Gemeindeverwaltung. In dem vierköpfigen Ausschuß " Gemeindeblatt für Waggum " waren damals die Herren Klages, Menge, Reinhardt sowie der ehemalige Ministerpräsident von Niedersachen, Herr Gerhard Glogowski, vertreten.
Bei der Abstimmung waren zwei " JA " Stimmen sowie eine Enthaltung ausschlaggebend. Die Herausgabe des Blattes " Waggumer Echo " war vom Ausschuss beschlossen.

Hatte die Gruppe um Herrn Reitz einige Namen dieses Informationsblattes vorgeschlagen, so entschloß sich der Gemeinderat dann für den Namen " Waggumer Echo " , das allerdings in der heute noch gültigen Schreibweise " Waggum´r Echo "
Die erste Ausgabe wurde am 01 . April 1973 veröffentlicht.
Die Waggumer Geschäftsleute beteiligten sich mit einem nicht unerheblichen Kostenbeitrag durch Inserate und trugen so zum Gelingen mit bei
Das " Waggum´r Echo " war geboren und von unseren Bürgern positiv aufgenommen worden.

Nach nur elf Ausgaben des Blattes war die weitere Existenz des " Waggum´r Echos " stark gefährdet. Herr Jürgen Reitz verließ Waggum.
Zum Glück fand sich in Hans-Georg Reichelt ein engagierter Nachfolger, der ab August 1974 mit der zwölften Ausgabe des " Waggum´r Echo " zu dem machte, was es heute ist.

Doch ganz so problemlos ging das nicht, ursprünglich hatten die Gemeinde Waggum und später auch der Ortsrat Waggum-Bevenrode und Bienrode das Blatt bezuschußt. Auf Weisung des Rechtsamtes Braunschweig war das nicht mehr möglich. Um den Fortbestand des Waggum´r Echos zu gewährleisten, gründete die Familie Reichelt kurzerhand die " Helga Reichelt Werbung " und sorgte so mit eigenem Risiko für den Erhalt des Blattes.

Nachdem im Jahre 1974 Waggum mit Bevenrode einen gemeinsamen Ortsrat bildete, wurde auch der Zustellbereich des Echos nach dort hin erweitert. Seither heißt es im Zeitungskopf :
Informationsblatt für die Ortsteile Waggum - Bevenrode - Bienrode
Dank der herausragenden Arbeit von Hans-Georg Reichelt ist das " Waggum´r Echo " über die Grenzen des Ortes Waggum bekannt


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